Anfrage zur Bildnutzung

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Nutzung unseres Bildmaterials. Bitte richten Sie Ihre konkrete Anfrage unter Angabe der Bildnummer per EMail an uns.

Unsere Bildhonorare orientieren sich an der jeweils aktuellen Bildhonorarliste der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM). Zur Berechnung des Bildhonorars benötigen wir eine möglichst genaue Beschreibung Ihres Verwendungszweckes (Medium, Abbildungsgröße, Auflagenhöhe, Nutzungsdauer, räumliche Verbreitung, etc.).

Standardmäßig bieten wir Dateien in der Größe von 10x15cm / 300dpi/ JPG (ca 1,5 MB) und versenden per e-mail oder geben eine Download-Adresse an. Bei Bedarf können wir auch höhere Auflösungen zum Download zur Verfügung stellen. Diese Dateien haben dann etwa 25 MB.

Mit der Nutzung der Bilder erkennen Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Ein wichtiger Hinweis

aus aktuellem Anlass:

Die Gletscherbilder unserer Gesellschaft wurden – oft auch anonym – von Befürwortern der Atomenergie angefordert. Sofern sie sich als solche erkennbar geben, verweigern wir eine Weitergabe. Nicht immer ist aber die spätere Absicht deutlich. Deshalb sehen wir uns zu dem folgenden Statement veranlasst, das angesichts der längst bekannten Kritik an der Atomenergie eigentlich überflüssig sein sollte:

Immer wieder hatte die deutsche, aber auch die internationale Atomindustrie, versucht, sich als Klimaschützer darzustellen. In aufwändigen Anzeigen wurde zum Beispiel propagiert: Kernkraftwerk Unterweser, Jahreserzeugung: 10 Mrd. kWh, CO2-Ausstoss: Null.

Dies ist falsch. Jedes AKW muss gebaut, betrieben und irgendwann wieder – mit größten Schwierigkeiten und unter Hinterlassenschaft tausender Tonnen verstrahlten Materials – beseitigt werden. Dazu muss der Ausgangsstoff Uran mit großem Aufwand gefördert, bearbeitet und transportiert werden. Schließlich ist das Problem des radioaktiven Atommülls nach wie vor ungelöst: Er muss für hunderte, wenn nicht tausende von Jahren sicher verwahrt werden. Das wird unzähligen nachfolgenden Generationen aufgebürdet. Und schließlich ist die Atomenergie die gefährlichste Form der Stromerzeugung, wie weltweite Unfälle hinlänglich bewiesen haben.

Elektrizität ist dabei nur ein relativ kleiner Sektor unserer Energieversorgung. Elektrizität kann zudem mit regenerativen Energien wirklich umweltfreundlich erzeugt werden. Im Bereich Verkehr und Heizung kann ein Großteil der eingesetzten fossilen Energien eingespart werden. Außerdem kann in Zukunft Energiesparen und intelligenter Energieeinsatz einen wesentlichen Beitrag zur Ersetzung der Atomenergie leisten.

Deshalb gilt nach wie vor: Atomenergie ist umweltfeindlich und hochriskant, unverantwortlich und inakzeptabel.